Inhalt

„Auch die Rehabilitationsmedizin entwickelt sich weiter. Wir forschen mit an dieser Zukunft – zum Wohl unserer Patienten.“
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin

Wir mobilisieren Kräfte

Die RehaZentren Baden-Württemberg – das sind neun Einrichtungen für die medizinische Rehabilitation und Prävention mit jeweils eigenen Schwerpunkten, jedoch mit einer gemeinsamen Philosophie. An jedem Standort erhalten Patientinnen und Patienten eine individuell auf sie abgestimmte medizinische Betreuung.

Unser Leistungsangebot umfasst die Bereiche Diabetologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Neurologie, Neurootologie, Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik und Psychische Erkrankungen, Pneumologie, Rheumatologie und Chronische Schmerzerkrankungen.

Kontakt

RehaZentren der Deutschen
Rentenversicherung Baden-Württemberg
gemeinnützige GmbH

Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart

Tel. 0711 6994639–10
E-Mail info@rehazentren-bw.de

TV-Tipps

"Reha und Corona" - ARD und SWR berichten aus der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Gleich zwei TV-Sendungen haben sich ausführlich mit dem Themenkomplex "Reha und Corona" befasst:
"Kaffee oder Tee" (SWR-Fernsehen, 13.04.2021) und das Morgenmagazin der ARD (14.04.2021).
In beide Sendungen war die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl direkt eingebunden: In der SWR-Nachmittagssendung "Kaffee oder Tee" beantwortete Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal als Experte die wichtigsten Fragen zu "Reha nach Covid-Erkrankung", "Infektionsschutz in der Rehaklinik" und "Warum sollte eine medizinisch notwendige Rehabilitationsbehandlung auch in Pandemie-Zeiten nicht auf die lange Bank geschoben werden?"
Für den Beitrag "Long Covid" hat ein Team des ARD-Morgenmagazins Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden der Rehaklinik auf dem Heidelberger Königstuhl durch einen Therapietag begleitet und berichtet eindrucksvoll über die Folgen einer schweren Covid-Erkrankung und wie den Betroffenen dank eines eigens entwickelten Reha-Programms geholfen wird.

Links zu den Beiträgen:
Alle Beiträge sind in der ARD-Mediathek abrufbar.

  • "Kaffe oder Tee" (SWR-Fernsehen, 13.04.2021)
    Link zum Beitrag "Reha nach Covid"
    Link zum Beitrag "Reha-Maßnahmen in Corona-Zeiten"
  • ARD-Morgenmagazin (ARD-Fernsehen, 14.04.2021)
    Link zum Beitrag "Long Covid"
Coronavirus

Sicherheit steht bei uns an erster Stelle

Liebe Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, liebe Angehörige,

das Coronavirus breitet sich nach wie vor deutschlandweit aus.

In den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bieten wir Ihnen auch in dieser Situation eine reibungslose medizinische und therapeutische Versorgung. Möglich ist dies dank der umfassenden Maßnahmen, mit denen wir seit Beginn der Pandemie auf das Coronavirus reagieren. Diese reichen von verschärften Hygienemaßnahmen bis zu einem generellen Besuchsverbot in allen unseren Kliniken. Unser Ziel ist es, alle unsere Rehabilitanden und Mitarbeitenden bestmöglich vor einer Infektion zu schützen.

Doch um eine höchstmögliche Wirksamkeit unserer vorbeugenden Maßnahmen erreichen zu können, sind wir auf die aktive Mitarbeit aller Beteiligten angewiesen. Entsprechend haben wir für Sie im Folgenden Informationen zusammengestellt und bitten Sie, diese zu beachten.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!
Nur so können wir unseren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden auch weiterhin eine bestmögliche Versorgung bieten. 

Ihre
Dr. Constanze Schaal
Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Maske und Abstand schützen

    Viren, wie z.B. das Coronavirus, gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft und können so übertragen werden.
    Eine Schutzmaske (Mund-Nasen-Schutz) und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern behindern eine direkte Übertragung.
    Daher gilt in unseren Kliniken für alle Patienten und Mitarbeitenden: Wenn möglich, muss ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden. In allen Situationen, in denen ein enger Kontakt zu anderen Personen nicht vermeidbar ist, muss eine Schutzmaske (Mund-Nasen-Schutz) getragen werden. 
    Einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz erhalten alle Rehabilitandinnen und Rehabilitanden gegen ein Pfand von €10 direkt in der Klinik. Aus hygienischen Gründen darf ein selbst mitgebrachter Mund-Nasen-Schutz in der Klinik nicht getragen werden.

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  • Generelles Besuchsverbot

    Wir verstehen, dass alle unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden auch während Ihres Reha-Aufenthalts den Wunsch haben, Ihren Angehörigen so nahe wie möglich zu sein.

    Trotzdem möchten wir um Verständnis bitten, dass wir uns dazu entschieden haben, in Anbetracht des aktuellen Infektionsrisikos durch das Coronavirus, Besuche in den Räumlichkeiten unserer Rehakliniken weiterhin zu untersagen.

    Ein Besuch kann ausschließlich im Außenbereich (z.B. Klinikpark) unter Einhaltung der bekannten Hygieneregeln (Abstand, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Händedesinfektion) stattfinden.

    Diese Maßnahme dient dem Schutz unserer besonders gefährdeten Patienten, die unter einem stark eingeschränkten Immunsystem oder schwerwiegenden chronischen Erkrankungen leiden.

    Herzlichen Dank für Ihr Verständnis, Ihre Solidarität mit den besonders Schutzbedürftigen und Ihre Unterstützung!

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  • Infektion vorbeugen: Hygiene schützt!

    Alle unsere Kliniken verfügen über ein hochprofessionelles Hygienemanagement und entsprechend ausgebildetes und geschultes Fachpersonal. Bei allen unseren Hygienemaßnahmen folgen wir den tagesaktuellen Richtlinien und Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) und arbeiten intensiv mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BzH) in Freiburg zusammen.

    Darüber hinaus kann jeder Einzelne mit einfachen Maßnahmen das Risiko einer Ansteckung für sich selbst und andere deutlich vermindern. Entsprechend erhalten alle unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden ausführliche Merkblätter mit Tipps rund um das Thema "Infektion vorbeugen: Hygiene schützt!"

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  • Vor der Anreise

    Alle unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden erhalten 10 Tage vor dem Start ihrer Rehabilitationsmaßnahme einen Brief von der jeweiligen Klinik mit Fragen zu potenziellen Infektionen oder Aufenthalten in Risikogebieten. Sollten Anzeichen für eine Infektion vorliegen, muss sich die Rehabilitandin oder der Rehabilitand vor der Anreise telefonisch zur Abklärung mit der Klinik in Verbindung setzen bzw. durch den Hausarzt die Rehafähigkeit überprüfen lassen. Sollten Zeichen für eine Infektion vorliegen, verschieben wir die Reha auf einen späteren Zeitpunkt.

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  • Untersuchung bei der Aufnahme in der Klinik

    Bei der Aufnahmeuntersuchung legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Identifikation einer möglichen Infektion. Dazu gehören eine intensive Untersuchung des allgemeinen Gesundheitszustandes, Fragen zu Reiseländern und Aufenthalten in Risikogebieten sowie Fiebermessungen.

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  • Corona-Test bei Aufnahme

    Alle neuanreisenden Patientinnen und Patienten werden bei der Aufnahme in der Klinik mit einem Antigen-Schnelltest auf Corona getestet. Bei Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) oder eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) entfällt der Corona-Test bei Anreise.

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Corona Check: Qualitätsgeprüfte Rehaklinik

Trotz Corona bestmögliche Sicherheit in der Reha

Das trägerübergreifende Rehaportal Qualitaestkliniken.de hat den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg das Gütesiegel „Corona Check“ verliehen und bestätigt den Einrichtungen damit trotz Corona-Pandemie eine bestmögliche Sicherheit in der Reha. Dies bedeutet, die Kliniken setzen die sehr hohen Anforderungen an Sicherheit, Hygiene und Organisation vorbildlich und erfolgreich um.

Für das Gütesiegel „Corona Check“ hat Qualitaetskliniken.de zusammen mit einer Expertengruppe einen Kriterienkatalog für Rehakliniken mit Vorkehrungen zum Schutz von PatientInnen und MitarbeiterInnen vor COVID-19 entwickelt.

  • mehr...

    Die aus 28 Anforderungen bestehende Check-Liste hat Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Institut und der Deutschen Rentenversicherung Bund aufgegriffen und an die konkreten Gegebenheiten in Rehakliniken angepasst. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Ansteckungen, sondern auch um einen festgelegten Ablauf im Falle von Corona-Infektionen, die den Weiterbetrieb der Reha sicherstellen.

    Weitere Informationen

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Neuigkeiten aus den RehaZentren

Besuchen Sie unseren Pressebereich und erfahren Sie mehr über alle Neuigkeiten aus der Welt der RehaZentren Baden-Württemberg.

Eine Patientin macht eine Übung mit einem Gymnastikball.

Ihr Recht auf freie Klinikwahl

Um sicher zu gehen, dass Sie Ihre Rehabilitationsmaßnahme auch tatsächlich in Ihrer Wunschklinik durchführen können, haben wir für Sie ausführliche Informationen über das Wunsch- und Wahlrecht zusammengestellt.
mehr

Kliniksuche

Sie wollen eine Klinik für ein bestimmtes Krankheitsbild finden oder schauen, welches Angebot in Ihrer Nähe ist? Unsere Kliniksuche hilft Ihnen dabei.

Auch in 2020 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit Reha & Kur - Die besten Rehakliniken 2021". Anerkennung erhielten wie in den vergangenen Jahren auch Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in gleich acht der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Darüber hinaus erhielten alle der ausgezeichneten Kliniken das Prädikat "diabetikergeeignet". Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben. mehr...

Wir sind dabei!

Die "Reha-Zukunftsstaffel 2021" der DEGEMED

Wir als RehaZentren Baden-Württemberg unterstützen aktiv die "Reha-Zukunftsstaffel 2021" der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED). Im Superwahljahr hat die Aktion zum Ziel, Politiker*innen zu vermitteln, was Reha-Einrichtungen benötigen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Deutschlandweit übergeben Reha-Einrichtungen regionalen Politiker*innen den Staffelstab verbunden mit Informationen und Forderungen der Reha-Branche. Weitere Informationen unter: www.degemed.de

Der Staffelstab tourt auch durch die Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Weitere Informationen finden Sie im Pressebereich unserer Internetseite.

Reha-Qualitätskompass

Finden Sie die richtige Reha!

Der Reha-Qualitätskompass ist ein für Laien verständliches Dokument, mit dem Reha-Einrichtungen (stationäre Reha-Kliniken, ambulante Reha-Zentren) regelmäßig und transparent ihre Schwerpunkte und Qualitätsergebnisse abbilden. Er richtet sich vor allem an Betroffene, die eine wichtige Entscheidung in einem hochsensiblen Bereich - nämlich ihrer eigenen Gesundheit - treffen müssen und dafür eine profunde Entscheidungsgrundlage brauchen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg unter dem Menüpunkt "Klinikportrait -> Qualität und Zertifizierungen".

Erfolgreiche Rezertifizierung nach QMS-Reha

Höchste Qualität - Anspruch und Verpflichtung zugleich

"Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege": Diesem Motto folgend erhalten Patientinnen und Patienten in den Rehakliniken der RehaZentren Baden-Württemberg eine bestmögliche und auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. Dass hierbei in allen Bereichen die höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt werden, wurde nun erneut durch externe Experten bestätigt: Die Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg wurden in 2019 erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert.

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German Cancer Survivors

Gespräch im Roten Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark

Wie gehe ich mit der Diagnose Krebs um? Wie gehen andere damit um? Wie wird sich mein Leben, mein Alltag verändern? Dies sind nur einige wenige Beispiele für Fragen, die sich jeder Betroffene nach einer Krebsdiagnose unweigerlich stellt. Einen ganz persönlichen Einblick in ihr Schicksal geben "Cancer Survivors" - Betroffene, die den Krebs erfolgreich bekämpft haben - im Gespräch im roten Sessel. Ins Leben gerufen wurde die Video-Reihe durch die Initiative German Cancer Survivors. Nun war der rote Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen zu Gast. Im Interview berichtet die Leukämiepatientin Monika Cramer über den langen Weg, der sie über die Diagnose, Akutbehandlung und Rehabilitation letztlich zurück ins Leben führte.

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Link zum Video
Weiteres Video: Cancer Survivor berichten über ihre Reha-Erfahrungen

Die RehaZentren Baden-Württemberg unterstützen aktiv die Kampagnen "Meine Reha - Mein Leben" der DEGEMED (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.) und "Umsonst ist keine Reha" der BWKG (Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft e.V.).
Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Kampagnen: www.meinereha-meinleben.de und http://www.bwkg.de/reha-kampagne.html.

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