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Coronavirus

Sicherheit steht bei uns an erster Stelle

Liebe Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, liebe Angehörige,

die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag - auch in der Rehaklinik.

In den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bieten wir Ihnen auch in dieser Situation eine reibungslose medizinische und therapeutische Versorgung. Möglich ist dies dank der umfassenden Maßnahmen, mit denen wir seit Beginn der Pandemie auf das Coronavirus reagieren. Diese reichen von verschärften Hygienemaßnahmen bis zu einem generellen Besuchsverbot in allen unseren Kliniken. Unser Ziel ist es, alle unsere Rehabilitanden und Mitarbeitenden bestmöglich vor einer Infektion zu schützen.

Doch um eine höchstmögliche Wirksamkeit unserer vorbeugenden Maßnahmen erreichen zu können, sind wir auf die aktive Mitarbeit aller Beteiligten angewiesen. Entsprechend haben wir für Sie im Folgenden Informationen zusammengestellt und bitten Sie, diese zu beachten.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!
Nur so können wir unseren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden auch weiterhin eine bestmögliche Versorgung bieten. 

Ihre
Dr. Constanze Schaal
Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Maske und Abstand schützen

    Viren, wie z.B. das Coronavirus, gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft und können so übertragen werden.
    Eine Schutzmaske (Mund-Nasen-Schutz) und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern behindern eine direkte Übertragung.
    Daher gilt in unseren Kliniken für alle Patienten und Mitarbeitenden: Wenn möglich, muss ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden. In allen Situationen, in denen ein enger Kontakt zu anderen Personen nicht vermeidbar ist, muss eine Schutzmaske (Mund-Nasen-Schutz) getragen werden. 
    Einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz erhalten alle Rehabilitandinnen und Rehabilitanden gegen ein Pfand von €10 direkt in der Klinik. Aus hygienischen Gründen darf ein selbst mitgebrachter Mund-Nasen-Schutz in der Klinik nicht getragen werden.

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  • Besuchsregelung

    Unter bestimmten Voraussetzungen wieder Besuche in unseren Kliniken möglich.

    Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten der einzelnen Kliniken über die aktuell geltenden Bestimmungen.

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  • Infektion vorbeugen: Hygiene schützt!

    Alle unsere Kliniken verfügen über ein hochprofessionelles Hygienemanagement und entsprechend ausgebildetes und geschultes Fachpersonal. Bei allen unseren Hygienemaßnahmen folgen wir den tagesaktuellen Richtlinien und Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) und arbeiten intensiv mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BzH) in Freiburg zusammen.

    Darüber hinaus kann jeder Einzelne mit einfachen Maßnahmen das Risiko einer Ansteckung für sich selbst und andere deutlich vermindern. Entsprechend erhalten alle unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden ausführliche Merkblätter mit Tipps rund um das Thema "Infektion vorbeugen: Hygiene schützt!"

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  • Vor der Anreise

    Alle unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden erhalten 10 Tage vor dem Start ihrer Rehabilitationsmaßnahme einen Brief von der jeweiligen Klinik mit Fragen zu potenziellen Infektionen oder Aufenthalten in Risikogebieten. Sollten Anzeichen für eine Infektion vorliegen, muss sich die Rehabilitandin oder der Rehabilitand vor der Anreise telefonisch zur Abklärung mit der Klinik in Verbindung setzen bzw. durch den Hausarzt die Rehafähigkeit überprüfen lassen. Sollten Zeichen für eine Infektion vorliegen, verschieben wir die Reha auf einen späteren Zeitpunkt.

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  • Untersuchung bei der Aufnahme in der Klinik

    Bei der Aufnahmeuntersuchung legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Identifikation einer möglichen Infektion. Dazu gehören eine intensive Untersuchung des allgemeinen Gesundheitszustandes, Fragen zu Reiseländern und Aufenthalten in Risikogebieten sowie Fiebermessungen.

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  • Corona-Test bei Aufnahme

    Alle neuanreisenden Patientinnen und Patienten werden bei der Aufnahme in der Klinik mit einem Antigen-Schnelltest auf Corona getestet. Bei Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) oder eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) entfällt der Corona-Test bei Anreise.

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Checkliste zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus

In den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bieten wir Ihnen auch in Zeiten der Corona-Pandemie eine reibungslose medizinische und therapeutische Versorgung. Möglich ist dies dank der umfassenden Maßnahmen, mit denen wir seit Beginn der Pandemie auf das Coronavirus reagieren. Diese garantieren unseren Patientinnen und Patienten sowie unseren Mitarbeitenden einen größtmöglichen Schutz vor einer Infektion.

Überzeugen Sie sich selbst von unseren Maßnahmen!
Um ihnen einen Einblick in unser Hygiene- und Sicherheitskonzept zu geben, haben wir im Folgenden Antworten auf 10 zentrale Fragen für Sie zusammengestellt.

  • 1. Wie schützen Mitarbeiter und Rehabilitanden sich und andere? Wie sieht unser Hygienekonzept aus?

    Seit Beginn der Pandemie begleitet ein strenges Hygienekonzept die Arbeit in den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Das Konzept basiert auf den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und wurde in Abstimmung mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BzH) Freiburg erstellt. Alle darin enthaltenen Vorschriften und Empfehlungen werden regelmäßig aktualisiert und an die sich verändernde Pandemie-Situation sowie die behördlichen Vorschriften angepasst. Festgelegt ist in diesem Konzept u.a. der Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung (Masken etc.), die Desinfektions- und Reinigungs- und Lüftungsintervalle aber auch der Umgang mit Speisen. Bis auf weiteres gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (FFP2-Maske).

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  • 2. Werden Abstandsregeln streng eingehalten?

    Um Infektionsrisiken zu vermeiden, stellen wir in unseren Kliniken zu jedem Zeitpunkt sicher, dass ausreichende Abstände eingehalten werden. Sämtliche Abläufe im Klinikalltag sind an die Pandemiesituation angepasst. So werden Mahlzeiten zeitversetzt und in festen Gruppen eingenommen, die Größe der Therapiegruppen reduziert und sportliche Aktivitäten an die Situation angepasst. Gerade im Hinblick auf Frühjahr / Sommer werden viele Therapien ins Freie verlegt. Darüber hinaus erinnern Hinweistafeln in den Klinikgebäuden an die Beachtung der Abstände und Wegeleit-Systeme verhindern Engpässe.

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  • 3. Wie sieht unsere Informationspolitik zu Corona aus?

    Über die aktuelle Infektionslage informieren wir alle unsere Mitarbeitenden und Rehabilitanden. Darüber hinaus finden regelmäßig Hygieneschulungen und Informationsveranstaltungen statt – selbstverständlich mit Maskenpflicht und unter Beachtung der Abstandsregelungen.

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  • 4. Wie gestaltet sich das Aufnahmemanagement bei Antritt der Reha?

    Bereits mit dem Einladungsschreiben erhalten alle Rehabilitanden einen Risiko- und Symptomfragebogen. Sollten ein besonderes Infektionsrisiko oder Unklarheiten bestehen, setzen sich Mitarbeitende der Klinik vor Anreise telefonisch mit den betroffenen Rehabilitanden in Verbindung.
    Bei Ankunft in der Klinik wird jeder Rehabilitand mittels Antigenschnelltest auf eine Corona-Infektion getestet und nur bei negativem Ergebnis in die Klinik aufgenommen. Der Test wird zur Sicherheit nach 3-5 Tagen wiederholt und es erfolgen tägliche Temperaturmessungen und das Abfragen einer Symptom-Check-Liste. Gleich zu Rehabeginn erhalten alle Rehabilitanden einen Hygiene-Leitfaden, eine entsprechende Schulung und FFP2-Masken zum Gebrauch in der Klinik (diese werden täglich neu ausgegeben).

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  • 5. Gibt es von unserer Seite Unterstützung für eine pandemiegemäße Anreise?

    Für Patienten, die nicht mit dem eigenen PKW anreisen oder von Freunden / Verwandten gebracht werden, organisieren wir den Transport vom Bahnhof in die Klinik und nach der Reha wieder zurück.

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  • 6. Wie oft werden Mitarbeiter und Rehabilitanden getestet?

    Alle Rehabilitanden werden bei Ankunft in der Klinik getestet. Dieser Test wird nach 3-5 Tage wiederholt. Bei Auftreten von corona-typischen Symptomen wird umgehend getestet. Dies gilt für Rehabilitanden und Mitarbeitende gleichermaßen.

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  • 7. Wie wird mit Verdachtsfällen oder positiv getesteten Mitarbeitern und Rehabilitanden umgegangen?

    Sollte der Verdacht auf eine Corona-Infektion vorliegen, werden die betroffenen Personen umgehend getestet. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses werden für die Betroffenen Quarantänemaßnahmen eingeleitet. Sollte ein Test positiv ausfallen, wird das weitere Vorgehen direkt mit dem zuständigen Gesundheitsamt koordiniert. Dies gilt gleichermaßen für Rehabilitanden und Mitarbeitende.

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  • 8. Wird unbefugten Dritten der Zutritt auf das Gelände / in die Klinik verwehrt?

    Besuche sind in den Kliniken der RehaZentren wieder eingeschränkt möglich. Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten der Kliniken über die aktuell geltenden Besuchsregelungen. Bei allen Personen, die die Klinikgebäude aus beruflichen Gründen betreten müssen (z.B. Handwerker, Lieferanten etc.), wird ein Antigen-Schnelltest durchgeführt.

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  • 9. Wie sehen die Regeln für Besucher aus?

    Besuche sind in den Kliniken der RehaZentren wieder eingeschränkt möglich. Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten der Kliniken über die aktuell geltenden Besuchsregelungen.

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Medien berichten aus den RehaZentren Baden-Württemberg

"Reha  ist wichtig und sicher - trotz Corona" oder "Spezielle Reha-Angebote" für die Behandlung von Post- und Long-Covid" - diese Themen stoßen auch bei den Medien auf großes Interesse.
Weitere Informationen zu den Medienberichten finden Sie hier

Auszeichnung für spezielle Reha-Programme

In den Kliniken der RehaZentren bieten wir spezielle Reha-Programme für Post- und Long-COVID-Patient*innen an. Diese wurden mit dem Gütesiegel "Post-Covid Check" ausgezeichnet.
Weitere Informationen

Trotz Corona bestmögliche Sicherheit in der Reha

Das Gütesiegel "Corona Check" bestätigt den Kliniken im Verbund der RehaZentren trotz Corona-Pandemie eine bestmögliche Sicherheit in der Reha.
Weitere Informationen

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Spezielles Reha-Programm für Patienten nach Covid-19-Erkrankung

Ungefähr 14 Prozent der Infizierten mit Covid-19 haben einen schweren Verlauf der Erkrankung und müssen auf der Intensivstation behandelt werden. Patienten, die unter körperlichen und psychischen Folgeerscheinungen ihrer Erkrankung leiden, unterstützen wir in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl mit einem eigens an diese Bedürfnisse angepassten Rehabilitations-Programm. Dabei bieten wir mit unserem speziellen Hygienekonzept und engmaschigen Untersuchungen größtmögliche Sicherheit. 

  • mehr...

    Auch wenn Infizierte in den meisten Fällen unter eher schwach ausgeprägten Krankheitszeichen leiden, kommt es in ungefähr 14 Prozent der Fälle zu einer schweren Covid-19-Erkrankung, die im Ernstfall sogar intensivmedizinisch behandelt werden muss. Nicht selten leiden diese Patienten in der Folge an einer erheblich verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit. Diese zeigt sich insbesondere in einer Schwächung der Muskulatur durch den langen Krankenhausaufenthalt, Einschränkungen der Lungenfunktion aber auch psychischen Beeinträchtigungen wie Angst und depressiven Symptomen.

    In der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl bieten wir nun mit unserer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen ein spezielles Rehabilitationsprogramm für Patienten an, die an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung leiden und nicht mehr infektiös sind.

    Covid-19-Erkrankung
    „Die Symptome der neuen Lungenkrankheit sind eher unspezifisch“, erklärt Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal. Und weiter: „Fieber, trockener Husten und Atemprobleme können auch bei einer Grippe auftreten. Manche Betroffene haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik. Auf der anderen Seite können Patienten, insbesondere bei schwerem Verlauf mit akutem Lungenversagen und Sauerstoffunter-versorgung durch COVID-19, auch kardiovaskuläre Komplikationen erleiden. Diese können Myokardschädigungen wie Myokarditis, akutem Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und venöse thromboembolische Ereignisse einschließen."

    Besonders gefährdet für einen schweren Verlauf sind Menschen über 65 aber auch Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen, erhöhtem Blutdruck, Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes und solche, deren Immunsystem bereits geschwächt ist. Bei diesen Vorerkrankungen kann Covid-19 einen lebensbedrohenden Verlauf nehmen.

    Unser speziell angepasstes Rehabilitations-Programm
    Insbesondere für Patienten, die unter den Folgen einer schweren Covid-19-Erkrankung leiden, bieten wir hier auf dem Königstuhl ein speziell entwickeltes Konzept zur rehabilitationsmedizinischen Nachbehandlung an.

    Von einer medizinischen Rehabilitation können diese nachhaltig profitieren, denn, so erklärt Chefarzt Dr. Robert Nechwatal: "Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch keine sicheren Aussagen zu Langzeitfolgen einer überstandenen Erkrankung getroffen werden können, wird vermutet, dass Covid-19 die Lunge auch dauerhaft schädigen kann. Die Frage, ob es zu irreversiblen Einschränkungen der Lungenfunktion kommt, lässt sich noch nicht beantworten. Gerade an Covid-19-Erkrankte, die an zusätzlichen chronischen Erkrankungen leiden, können jedoch vermutlich von einer professionellen Weiterbehandlung im Rahmen einer Rehabilitation am besten profitieren".

    Neben einer speziell angepassten physio- und sporttherapeutischen Behandlung legen wir hierbei den Fokus auf die Behandlung der pneumologischen und kardiologischen Funktionseinschränkungen.

    Zudem verfügt unsere Rehaklinik über ein kompetentes Team im psychologischen Bereich, das seelischen Beeinträchtigungen und Störungen erkennt und zielgerichtet behandelt.

    Die neu konzipierte Reha-Maßnahme eignet sich besonders als Anschlussheilbehandlung direkt im Anschluss auf den Aufenthalt in der Klinik.

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